L'ENTRADA EI LIBRA

DER EINTRITT IST FREI

Wir freuen uns auf das 10. ROCKseDRUN 7./8.8.2026

Nus selegrein sil 10avel ROCKseDRUN 7./8.8.2026


Das wird 2026

Venderdis | Freitag 7.8, 20.30 Uhr

FRIDAY MUSIC FACTORY

Die Churer Cover-Band sorgt überall für schwitzende Körper auf der Tanzfläche. Friday Music Factory sind eine energiegeladene Combo und spielen Songs aus den letzten fünfzig Jahren, mit einem Repertoire, das für 2-3 Stunden Party locker ausreicht. Oder auch mehr. Und zwar nicht nur freitags. Aber freitags ganz besonders.

Dabei grooven sie sich durch Funk- und Soulnummern von James Brown bis Stevie Wonder und Amy Winehouse, spielen Rock- und Popsongs von Tina Turner, Eurythmics und Wham!, schwofen auf Italienisch mit Zucchero und spielen schweizerdeutsche Gassenhauer zum Mitsingen von Mani Matter, Patent Ochsner, Züri West und Stephan Eicher.

www.fridaymusicfactory.ch

Venderdis | Freitag 7.8, 22.00 Uhr

HENRIK FREISCHLADER

Zurück im Bluesrock-Quartett mit neuer Band! Seit über zwei Jahrzehnten steht Henrik Freischlader für authentischen Bluesrock mit Seele, Tiefe und handwerklicher Klasse. Als Gitarrist, Sänger, Songwriter und Produzent hat er sich mit seinem unverwechselbaren Ton und seiner emotionalen Ausdruckskraft weit über die Landesgrenzen hinaus einen Namen erspielt.

2026 markiert einen Neubeginn: Mit einer neu formierten Band arbeitet Henrik Freischlader aktuell an seinem kommenden Studioalbum PRECIOUS TIME – dem ersten Studio-Longplayer seit 2022. Mit Janik Hüsch (Drums), Kjelt Ostendorf (Bass) und Dave Warmerdam (Keys) entsteht eine frische, zugleich hochmusikalische Einheit, die Blues-Rock mit Soul, Groove und atmosphärischer Tiefe verbindet.
Das Publikum darf sich auf eine neue musikalische Dynamik freuen –
organisch, kraftvoll und mit viel Raum für Interaktion und Improvisation.

www.henrikfreischlader.com

Sonda | Samstag 8.8 ab 19.30 Uhr

SERA ROMONTSCHA

 

GIANNI TSCHENETT

Gianni Tschenett hatte sein Debut mit «Tschel Blov» im Rahmen des «Top Pop Rumauntsch» von RTR. Sein aktuelles Projekt ist jedoch grösstenteils auf Mundart. Seine Lieder handeln von der nackten Wahrheit über alltäglichen Kontroversen im Leben, in der Liebe und der Moral. Gianni nimmt kein Blatt vor den Mund und äussert sich zu den Dingen, welche ihm gerade durch den Kopf schwirren. Mit seiner Band begleitet, bilden sie eine Fusion aus RnB, Soul, Hip-Hop, Blues und Pop.

 

www.giannitschenett.ch

 

BIBI VAPLAN

Bibi Vaplan ist seit 2009 als freischaffende Musikerin, Künstlerin und Visionärin tätig. Die in Rätoromanisch singende Künstlerin zeichnet sich durch ihre Vielseitigkeit aus. So sammelte sie beispielsweise mit einem Traktor Geld für «Jeder Rappen zählt!», spielte als Bassistin in der internationalen Band «The Clowns» und engagierte sich als Kirchen-organistin und Schlagzeugerin. Das Facettenreichtum der Bündner Musikerin spiegelt sich nicht nur in ihrer musikalischen Versiertheit wider, sondern auch inhaltlich wagt sie sich mit Verspieltheit in die emotionalen Tiefen und beleuchtet Lebensbereiche aus ungewohnten Perspektiven.

Am 9. März ist Bibi Vaplans Debütnovelle Nektarmond 37 erschienen.  Doch damit nicht genug. Zusätzlich zur Novelle präsentiert sie mit ihrem Team ein gleichnamiges Konzertprogramm, das in der magisch-absurden Mondwelt von Nektarmond 37 veran-kert ist. EP-Release: 9. Oktober mit Releaseparty im Burgbachkeller, Zug. bibivaplan.ch

 

REAT

Allegra! Wenn drei Freunde aus dem Engadin zu Gitarre, Bass und Drumsticks greifen, bleibt kein Steinbock ruhig und die Capuns sind schnell verbrannt.

REAT ist eine rätoromanische Band aus dem Unterengadin, die seit 2015 aktiv ist. Die drei Jugendfreunde singen im Vallader-Idiom und verbinden ihre Mutter-sprache mit energiegeladenem Alternative- und Punkrock.

Mit ihrer Musik hält REAT die rätoromanische Sprache lebendig und zeigt, dass sie modern, vielseitig und zeitgemäss ist.

 

www.reatofficial.com

Sponsoren, Medienpartner und Kulturförderung

Die Parkplätze unter dem Festivalgelände sind begrenzt. Bei der Mehrzweckhalle sowie vor dem Gemeindehaus nach der Brücke Richtung Oberalppass hat es noch mehr Parkplätze.

Auch oberhalb des Bogn Sedrun sind Parkplätze vorhanden.

Zum Festivalgelände sind es nur wenige Gehminuten.